# Immobilien-Akquise-Software: Vergleich für Makler

_CRM, Eigentümergewinnung und Bewertung getrennt prüfen: Funktionen, Gesamtkosten und Datenschutz für kleine Maklerbüros._

Quelle: https://postry.de/ratgeber/immobilien-akquise-software-vergleich-makler
Herausgeber: Postry (https://postry.de)
Autor: Postry Redaktion
Themenwelt: Immobilien-Akquise
Veröffentlicht: 2026-10-22
Aktualisiert: 2026-10-22
Sprache: de-DE
Zitieren erlaubt mit Quellenangabe und Link.

## Kurzantwort
Für Einzelmakler ohne zentrale Kontaktverwaltung ist ein Immobilien-CRM die beste Wahl, weil 1 durchgängige Eigentümerakte Doppelarbeit vermeidet. Für Büros mit CRM und fehlenden Eigentümerkontakten ist ein getrennt messbarer Akquise-Pilot die beste Wahl, weil ein Richtwert von 12 Wochen Kontaktgewinnung und Mandatsentwicklung unterscheidbar macht. Für bewertungsintensive Akquise ist eine spezialisierte Bewertungslösung die beste Wahl, weil 2 getrennte Prüfungen von Datenherkunft und Bewertungsqualität belastbarer sind als eine pauschale Anbieter-Rangliste.

## Das Wichtigste
- 5 Anbieter werden als Auswahlliste eingeordnet, nicht als unabhängig getestete Rangliste: onOffice, Propstack, FLOWFACT, onpreo und DeepImmo.
- 79 bis 99 € je Nutzer beziehungsweise Lizenz und Monat sind für onOffice und Propstack ein Marktkorridor aus Sekundärquellen von 2026, kein verbindliches Angebot.
- Vergleichen Sie 12-Monats-Gesamtkosten einschließlich Einrichtung, Daten, Telefonie und Portalverträgen statt allein den Einstiegspreis.
- Gewichten Sie die Auswahl mit 30 % Akquise-Passung, 25 % Prozessabdeckung, 20 % Gesamtkosten, 15 % Datenschutz-Nachweisen und 10 % Bedienbarkeit; fehlende Datenschutz-Nachweise bleiben ein Ausschlussgrund.
- 43.293 geprüfte Gebäude und 2,8 % mit mindestens 70 Bewertungspunkten beschreiben die bereitgestellte Plattformauswertung, keine Verkaufsbereitschaft oder Abschlussquote.
- Ein Rechenbeispiel mit 250 Briefen für 699 € ergibt 2,796 € Paketkosten je Brief; Kontakt- und Mandatskosten entstehen erst aus ausdrücklich angenommenen Reaktionen.
- Prüfen Sie vor Vertragsabschluss 1 dokumentierten Ablauf für Herkunftsnachweise, Widerspruchssperren und Löschung; deutsches Hosting allein genügt nicht.

## Kennzahlen
- onOffice: nicht angebotsverifizierter Marktkorridor: 79–99 € pro Nutzer und Monat (Digital Affin und Immobilienakquise.com 2026) (Vom Auftraggeber bereitgestellte Sekundärrecherche; Tarifumfang und Vertragsbedingungen offen.)
- Propstack: uneinheitlicher Preisbezug: 79–99 € pro Nutzer beziehungsweise Lizenz und Monat (Immobilienakquise.com und Digital Affin 2026) (Vom Auftraggeber bereitgestellte Sekundärrecherche; keine Gleichsetzung von Lizenz und Nutzer.)
- Geprüfte Gebäude der Plattform: 43.293 Gebäude (Postry-Plattformauswertung 2026) (Auswertung der Postry-Plattform, Stand 22.10.2026.)
- Gebäude mit Trefferbewertung ab 70 Punkten: 2,8 % von 43.293 geprüften Gebäuden (Postry-Plattformauswertung 2026) (Auswertung der Postry-Plattform, Stand 22.10.2026; keine Verkaufswahrscheinlichkeit.)
- Wohnungsbestand als Marktgröße: Rund 43,1 Mio. Wohnungen (Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022) (Gebäude- und Wohnungszählung zum 15.05.2022, Ergebnisse 2024 veröffentlicht.)

## Welche Immobilien-Akquise-Software passt zu Ihrem Maklerbüro?

Für die Verwaltung vorhandener Kontakte und Objekte gehören onOffice, Propstack und FLOWFACT auf Ihre CRM-Auswahlliste; für neue Eigentümerkontakte, Marktbeobachtung oder Bewertung benötigen Sie einen gesonderten Funktionsnachweis. Entscheiden Sie deshalb zwischen 4 Aufgaben: Kontakte bearbeiten, Eigentümerkontakte gewinnen, Marktchancen erkennen oder Immobilien bewerten, statt eine pauschale „beste Maklersoftware“ zu suchen.

Ein CRM organisiert die Bearbeitung, erzeugt aber nicht automatisch Verkaufsinteresse. Für Einzelmakler mit unbearbeiteten Anfragen hat eine verlässliche Wiedervorlage Vorrang; einem Büro ohne Eigentümeranfragen fehlt dagegen zunächst eine Kontaktquelle. Eine Bewertung unterstützt das Akquisegespräch, ersetzt jedoch keinen erreichbaren Eigentümer mit Verkaufsabsicht.

### Welche Anbieterfunktionen sind tatsächlich belegt?

Die folgende Tabelle trennt die belegte Produktkategorie von ungeprüften Einzelfunktionen. „Nicht verifiziert“ bedeutet: Die vorliegenden Rechercheauszüge liefern keinen ausreichenden Nachweis, nicht, dass die Funktion fehlt; Angaben zu Integrationen oder Tarifumfang sind damit ausdrücklich nicht bestätigt.

| Anbieter | Eigentümer-Leads | Marktbeobachtung | Bewertung | CRM | Telefonie | Automatisierung | Portal-Anbindung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| onOffice | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | CRM-Auswahlliste¹ | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert |
| Propstack | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nach Anbieterangaben | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert |
| FLOWFACT | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | CRM-Auswahlliste¹ | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert |
| onpreo | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert |
| DeepImmo | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert | nicht verifiziert |

¹ Die Einordnung von onOffice und FLOWFACT stützt sich auf die bereitgestellten Softwarevergleiche von Digital Affin beziehungsweise SoftwareCompare, 2026; sie ist kein eigener Produkttest. Propstack beschreibt auf seiner Vergleichsseite ausdrücklich CRM-Lösungen, während onpreo nach Anbieterangaben Maßnahmen, Kanäle und Einwände im Objektakquise Manager auswertet: Das belegt Akquisesteuerung, keine Lieferung verkaufsbereiter Eigentümer.

Der vorliegende DeepImmo-Auszug erläutert Softwarekategorien, belegt jedoch keine entsprechende eigene Produktausstattung. PriceHubble wirbt nach Anbieterangaben mit Immobiliendaten für die Maklerakquise und gehört auf die Prüfliste für datenbasierte Bewertungsunterstützung; konkrete Bewertungsverfahren und Schnittstellen bleiben anhand des Auszugs nicht verifiziert.

### Welche Daten helfen bei welcher Entscheidung?

| Datenquelle | Aussagekraft | Aktualität | Grenze |
|---|---|---|---|
| CRM-Kontakthistorie | Dokumentierter Gesprächsstand | Letzter Eintrag | Pflegeabhängig |
| Immobilienanzeigen | Sichtbares Angebot | Abrufdatum | Kein Eigentümernachweis |
| Bewertungsmodell | Modellierter Immobilienwert | Modell- und Datenstand | Kein Verkaufssignal |
| Zensus 2022 | Wohnungsbestand | Stichtag 15. Mai 2022 | Keine Kontaktliste |

Das Statistische Bundesamt (Destatis) weist im Zensus 2022 rund 43,1 Mio. Wohnungen aus. Diese Bestandsgröße zählt Wohnungen, nicht verkaufsbereite Eigentümer: Mehrere Wohnungen können derselben Person gehören, und weder Verkaufsabsicht noch zulässige Kontaktierbarkeit folgen daraus. Für neue Alleinaufträge zählt deshalb die Verbindung eines nachvollziehbaren Anlasses mit einem qualifizierten Eigentümergespräch.

## Welche Signale bringen Sie tatsächlich zu verkaufsbereiten Eigentümern?

Verkaufsbereitschaft erkennen Sie erst an einer bestätigten Eigentümerreaktion mit konkretem Verkaufsinteresse, nicht an Baualter, Inserat oder Gebäudebewertung. Nutzen Sie solche Merkmale zur Gesprächsvorbereitung und Gebietsauswahl; selbst eine Trefferbewertung ab 70 Punkten ist keine Mandatsprognose.

Inseratsänderungen können Gesprächsanlässe liefern, wenn Herkunft und Beobachtungszeitpunkt dokumentiert sind. Eine Preissenkung kann auf Anpassungsdruck hinweisen, aber ebenso eine Korrektur des ursprünglichen Angebotspreises sein. Die Angebotsdauer beschreibt zunächst nur die beobachtete Veröffentlichung: Neuveröffentlichungen, Portalwechsel und zwischenzeitliche Pausen können die Zeitreihe verfälschen.

| Merkmal | Wirkung | Datenquelle | Unsicherheit |
|---|---|---|---|
| Inseratsänderung | Anlass für erneute Marktprüfung | Inseratsverlauf mit Änderungsdatum | Preisänderung belegt weder Eigentümeridentität noch Bereitschaft zum Maklerwechsel |
| Lange Angebotsdauer | Hinweis auf möglichen Beratungsbedarf | Erstbeobachtung und Verlauf im jeweiligen Portal | Beobachtungsbeginn ist nicht zwingend Vermarktungsbeginn |
| Regionale Nachfrage | Unterstützt die Argumentation zur Vermarktung | Eigene qualifizierte Suchkunden und datierte regionale Marktdaten | Kaufinteresse erzeugt keine Verkaufsabsicht beim Eigentümer |
| Bewertungsanfrage | Ermöglicht ein Gespräch über Verkaufspläne | Selbstauskunft im Formular mit Eingangsdatum | Anlass kann Finanzierung, Erbschaft oder reine Orientierung sein |
| Leerstand | Anlass für eine objektbezogene Prüfung | Eigentümerauskunft; Zensus nur als Gebietskontext | Renovierung oder geplanter Eigenbedarf bleiben möglich |

Priorisieren Sie Bewertungsanfragen erst nach Rückfrage zu Eigentümerstellung und Verkaufszeitpunkt. Eine frisch eingegangene Anfrage ist zeitlich nachvollziehbar, ihr Motiv bleibt trotzdem offen. Bei regionalen Nachfragedaten gehören Auswertungszeitraum und räumliche Abgrenzung dazu; ein stadtweiter Nachfrageüberhang lässt sich nicht ungeprüft auf eine einzelne Eigentumswohnung übertragen.

Die Auswertung der Postry-Plattform, Stand 22.10.2026, umfasst 43.293 geprüfte Gebäude; 2,8 % dieser Gebäude erreichen eine Trefferbewertung ab 70 Punkten. Das ist Gebäudeselektion ohne Mandatsprognose: Die Auswertung belegt weder Verkaufsabsicht noch erreichbare Eigentümer oder spätere Alleinaufträge. Auch eine hohe Gebäudebewertung ersetzt deshalb keine bestätigte Rückmeldung.

Rund 1,9 Mio. leerstehende Wohnungen weist das Statistische Bundesamt (Destatis) im Zensus 2022 aus. Diese stichtagsbezogene Bestandszahl ist keine aktuelle Liste verfügbarer Verkaufsobjekte. Leerstand ist keine Verkaufsfreigabe, denn aus einem unbewohnten Zustand folgt weder ein Verkaufsentschluss noch ein Auftrag an Ihr Maklerbüro.

Bei Geoportal NRW und LGL Baden-Württemberg prüfen Sie für den jeweiligen Datensatz Befliegungsdatum, Bodenauflösung und Fortführungsstand statt pauschal aktuelle Luftbilder anzunehmen. Ein jüngeres Veröffentlichungsdatum bedeutet nicht automatisch eine jüngere Aufnahme. Kommunale Wärmeplanung liefert ebenfalls nur Objektkontext: Gebietsausweisungen können Beratungsfragen zur künftigen Wärmeversorgung begründen, sagen aber nichts über den Verkaufswillen aus. Für die Objektakquise bleibt die entscheidende Trennung: Daten begründen die Auswahl, Eigentümer bestätigen die Absicht.

## Was kosten Software und Eigentümerakquise über 12 Monate?

Bei angenommenen 99 € monatlich kostet eine Softwarelizenz über 12 Monate 1.188 €, ohne Einrichtung und Akquisebudget. Kalkulieren Sie Nutzerlizenzen und Eigentümergewinnung getrennt: Ein günstiger CRM-Zugang enthält weder automatisch Eigentümerkontakte noch Portalverträge.

Die folgenden Sekundärpreise sind nicht angebotsverifizierte Marktkorridore aus Vergleichen von 2026, keine verbindlichen Anbieterangebote. Die Jahreswerte unterstellen zwölf unveränderte Monatszahlungen; Steuerbasis, Rabatte und Leistungsumfang bleiben zu prüfen.

| Software | Monatlicher Marktkorridor | Rechnerisch 12 Monate | Sekundärquelle 2026 |
|---|---|---|---|
| onOffice | 79–99 € je Nutzer | 948–1.188 € je Nutzer | Digital Affin; Immobilienakquise.com |
| Propstack | 79–99 € je Nutzer beziehungsweise Lizenz | 948–1.188 € je Abrechnungseinheit | Immobilienakquise.com; Digital Affin |
| FLOWFACT | ab 49 € je Nutzer | ab 588 € je Nutzer | SoftwareCompare |
| onpreo | ab 97 € je Nutzer | ab 1.164 € je Nutzer | Digital Affin; flinki.ai |

Fordern Sie Nutzerpreis und Lizenzumfang separat an, einschließlich enthaltener Zugänge und Module. Lassen Sie Einrichtung, Zusatzdaten, Telefonie sowie ImmoScout24- und Immowelt-Portalverträge einzeln beziffern; prüfen Sie Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und Verlängerung. Die Gesamtkosten ergeben sich aus zwölf Monatsentgelten plus Einrichtung, Zusatzleistungen und Kampagnenbudget; Vertragsbindungen können darüber hinausreichen.

Belastbare Kanalbenchmarks liegen hier nicht vor. Nutzen Sie deshalb dieselben Kostenformeln statt vermeintlich vergleichbarer Anfragepreise: K bezeichnet sämtliche zurechenbaren Kanal- und Arbeitskosten, Q qualifizierte Eigentümerkontakte und M gewonnene Mandate.

| Kanal | Kostenbasis K | Kosten je Kontakt / Mandat | Offenes Messfeld |
|---|---|---|---|
| Leadportal | Bezugskosten plus Bearbeitung | K/Q; K/M | Exklusivität, Q, M |
| Google Ads | Anzeigen, Betreuung, Landingpage | K/Q; K/M | Eigentümeranteil, Q, M |
| Social Ads | Anzeigen, Gestaltung, Bearbeitung | K/Q; K/M | Qualifizierung, Q, M |
| Telefonakquise | Arbeitszeit, Daten, Telefonie | K/Q; K/M | Zulässigkeit, Q, M |
| Empfehlung | Betreuung und Arbeitszeit | K/Q; K/M | Vorlauf, Q, M |
| QR-Brief | Paket, Gestaltung, Bearbeitung | K/Q; K/M | Rücklaufdauer, Q, M |

Das ausdrücklich hypothetische Briefbeispiel verwendet 699 € für 250 Briefe gemäß bereitgestelltem Preisverzeichnis: rechnerisch 2,796 € Paketkosten je Brief. Angenommene 4 % Response ergeben 10 Reaktionen; 50 % Terminquote daraus ergeben 5 Termine, 20 % Mandatsquote daraus rechnerisch 1 Mandat. Damit entstehen 69,90 € je Reaktion, 139,80 € je Termin und 699 € je Mandat, jeweils ohne zusätzliche Arbeitskosten.

Erst ein erfolgreicher Verkauf mit angenommenen 8.000 € Nettohonorar ergibt 7.301 € nach Paketkosten, keinen vollständigen Deckungsbeitrag. Zwölf Paketmonate kosten 8.388 €; 12 Wochen bis zur Amortisation sind ausschließlich eine Annahme bei entsprechendem Zahlungseingang. Ein ungenutzter Software-Fehlkauf bindet dagegen bei angenommenen 99 € monatlich 1.188 € jährlich, ohne einen Eigentümerkontakt beizutragen.

## Wie prüfen Sie CRM, Portal-Anbindung und Akquise vor dem Kauf?

Verlangen Sie von jedem Kandidaten denselben dokumentierten Testfall vom Eigentümerkontakt bis zum Alleinauftrag und planen Sie als Richtwert 14 Tage für den Funktionstest ein. Prüfen Sie die tatsächliche Eigentümergewinnung getrennt davon in einem Akquise-Piloten über einen Richtwert von 12 Wochen, statt eine gelungene Produktvorführung als Mandatsnachweis zu werten.

Der Testfall beginnt mit einem von Ihnen bereitgestellten Eigentümerkontakt samt Objektadresse, Herkunft und Gesprächsnotiz. Lassen Sie daraus einen verknüpften Objekt- und Kontaktdatensatz anlegen, einen Bewertungstermin dokumentieren und eine Wiedervorlage für das Nachfassen erzeugen. Am Ende muss ein simulierter Alleinauftrag mit nachvollziehbarer Kontakthistorie stehen; eine echte Verkaufsabsicht wird dadurch selbstverständlich nicht nachgewiesen.

Unsere redaktionelle Gewichtung für die Kaufentscheidung lautet: 30 % für die durchgängige Eigentümerakquise, 25 % für CRM und Objektverwaltung, 20 % für Portal-Anbindungen, 15 % für Datenübernahme und Export sowie 10 % für Bedienbarkeit im Team. Diese Gewichtung priorisiert den Weg zum Mandat vor Komfortfunktionen und ist kein gemessenes Testergebnis. Ohne tatsächlich durchgeführten Vergleich vergeben wir weder Punktwerte noch einen Testsieger.

Für ImmoScout24 und Immowelt verlangen Sie jeweils einen separaten Nachweis im angebotenen Tarif. Beim Export prüfen Sie Objektfelder, Bilder und Statusänderungen; beim Rücklauf die Zuordnung eingehender Anfragen zum richtigen Objekt und Ansprechpartner. Lassen Sie die Datenrichtung ausdrücklich benennen: Ein ausgehender Objektexport belegt keinen automatischen Rückfluss von Kontakten.

Zusätzlich gehören ein möglicherweise erforderlicher Zusatzvertrag und der konkrete Tarifumfang für jedes Portal schriftlich ins Angebot. Fragen Sie nach Voraussetzungen auf beiden Seiten der Schnittstelle und lassen Sie einen fehlgeschlagenen Übertragungsversuch samt Fehlermeldung vorführen. Ein Portal-Logo auf der Anbieterwebsite reicht als Funktionsnachweis nicht aus.

Testen Sie den CRM-Import mit einem repräsentativen Ausschnitt Ihrer eigenen Daten, einschließlich Dubletten und mehrerer Eigentümer eines Objekts. Kontrollieren Sie anschließend, ob Beziehungen, Notizen und Wiedervorlagen erhalten geblieben sind und sich wieder exportieren lassen. Einzelmakler sollten den Test selbst bedienen; kleine Büros sollten zusätzlich Übergaben zwischen zuständigen Mitarbeitern prüfen.

Das Statistische Bundesamt (Destatis) weist im Zensus 2022 rund 20,0 Mio. Gebäude mit Wohnraum aus. Diese bundesweite Bestandszahl beschreibt jedoch weder die lokale Datenabdeckung eines Akquise-Anbieters noch die Qualität seiner Eigentümerkontakte und ersetzt keinen erfolgreichen CRM-Import. Lassen Sie deshalb für Ihr konkretes Akquisegebiet Herkunft und Aktualisierungsstand der angebotenen Daten belegen.

Halten Sie zum Abschluss fest, welche Funktionen tatsächlich ausgeführt und welche lediglich zugesagt wurden. Kaufen Sie erst, wenn die für Ihren Mandatsprozess unverzichtbaren Funktionen im vorgesehenen Tarif nachgewiesen sind; offene Zusagen gehören mit Abnahmekriterien in die Vereinbarung.

## Welche Datenschutz-Nachweise und Kontaktwege sind erforderlich?

Verlangen Sie vor Vertragsabschluss für jeden Softwarekandidaten 7 dokumentierte Prüfpunkte: AV-Vertrag, Hostingregion, Unterauftragsverarbeiter, Drittlandtransfers, Datenherkunft, Löschverfahren und Widerspruchssperre. Geben Sie einen Kontaktweg erst frei, wenn seine Rechtsgrundlage und die erforderlichen Datenschutzinformationen geklärt sind; deutsches Hosting allein genügt dafür nicht.

Für onOffice, Propstack, onpreo, Flowfact und DeepImmo führen Sie jeweils ein eigenes Prüfblatt, statt ein pauschales DSGVO-Siegel zu vergeben. Kennzeichnen Sie jeden Prüfpunkt als „nachgewiesen“ mit Dokument, Datum und Vertragsbezug oder als „offen“; anhand der vorliegenden Recherche sind diese Nachweise für keinen der genannten Anbieter vollständig belegt. Ein offener Punkt ist kein Beweis für einen Verstoß, aber eine konkrete Rückfrage vor der Beauftragung.

Prüfen Sie beim AV-Vertrag nach DSGVO Art. 28 zunächst, welche Verarbeitung tatsächlich in Ihrem Auftrag erfolgt und wo der Anbieter eigenständig verantwortlich handelt. Die Hostingregion muss auch Sicherungskopien erfassen; bei Unterauftragsverarbeitern sind Aufgaben, Standorte und mögliche Supportzugriffe aus Drittländern zu klären. Lassen Sie sich gegebenenfalls Transfergrundlage und Schutzmaßnahmen erläutern, statt aus einer deutschen Serveradresse vollständige Datenschutzkonformität abzuleiten.

Für importierte Eigentümerkontakte benötigen Sie nachvollziehbare Herkunftsangaben und einen festgelegten Löschprozess, der auch Exporte berücksichtigt. Testen Sie mit einem ausdrücklich fiktiven Datensatz, ob ein Widerspruch weitere Werbeansprachen zuverlässig verhindert. Eine zweckgebundene Widerspruchssperre kann dafür erforderlich bleiben, auch wenn andere Kontaktdaten gelöscht werden; Umfang und Aufbewahrung müssen begründet sein.

Adressierte Briefwerbung kann auf DSGVO Art. 6 Abs. 1 lit. f gestützt werden, sofern eine dokumentierte Interessenabwägung zugunsten der konkreten Ansprache ausfällt. Informationspflichten nach Art.

13 bei Direkterhebung beziehungsweise Art. 14 bei anderweitiger Erhebung sowie das Widerspruchsrecht nach Art. 21 bleiben bestehen. Bei fremderhobenen Daten sind die Informationen grundsätzlich spätestens innerhalb eines Monats, bei früherer erster Kommunikation bereits dabei bereitzustellen; auf das Werbewiderspruchsrecht ist ausdrücklich und getrennt hinzuweisen.

Für E-Mail-Werbung verlangt § 7 UWG grundsätzlich eine vorherige ausdrückliche Einwilligung; die Bestandskundenausnahme ist eng begrenzt. Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern erfordert ebenfalls vorherige ausdrückliche Einwilligung, gegenüber sonstigen Marktteilnehmern mindestens mutmaßliche Einwilligung. Eine veröffentlichte Telefonnummer oder vermutete Verkaufsabsicht reicht dafür allein nicht.

Die Leerstandsquote von 4,3 % laut Statistischem Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, beschreibt einen Wohnungsbestand, liefert aber weder persönliche Kontaktdaten noch Werbeeinwilligungen. Auch § 12 Grundbuchordnung eröffnet kein öffentliches Eigentümerverzeichnis: Eine Einsicht setzt ein dargelegtes berechtigtes Interesse voraus, das bloße Akquiseinteresse regelmäßig nicht begründet. Diese Hinweise dienen der rechtlichen Orientierung, nicht der Rechtsberatung; lassen Sie zweifelhafte Datenquellen und Ansprachekonzepte vor dem Einsatz prüfen.

## Wie messen Sie qualifizierte Eigentümerkontakte und neue Mandate?

Messen Sie je Versandkohorte über einen einheitlichen Auswertungszeitraum, beispielsweise 12 Wochen als betrieblicher Richtwert, qualifizierte Eigentümerkontakte, Alleinaufträge und bezahlte Abschlüsse getrennt. Als qualifiziert zählt ein Kontakt erst bei bestätigter Eigentümerstellung oder Bevollmächtigung, einem zu Ihrem Suchprofil passenden Objekt und ausdrücklich bekundetem Verkaufsinteresse.

Ein QR-Scan ist noch keine Anfrage. Erfassen Sie QR-Scans und Landingpage-Aufrufe als getrennte technische Ereignisse; wiederholte Besuche derselben Person dürfen Ihre Kontaktzahl nicht erhöhen. Eine Anfrage entsteht durch eine tatsächliche Kontaktaufnahme, etwa ein Formular oder einen zugeordneten Rückruf, und wird erst nach Prüfung der genannten Kriterien zum qualifizierten Kontakt.

Hinterlegen Sie im CRM für jeden Status ein Datum und die zugehörige Kampagne. Zählen Sie vereinbarte Termine separat von wahrgenommenen Terminen und einen Alleinauftrag erst nach Vertragsabschluss. Der bezahlte Abschluss folgt als eigene Stufe nach Zahlungseingang; ein gewonnenes Mandat ist noch kein Provisionserlös.

Das folgende Rechenbeispiel unterstellt 250 versandte Briefe, 699 € Kampagnenkosten und keine zusätzlichen Ausgaben; die Kostenbasis stammt aus dem Postry-Preisverzeichnis, Stand 2026. Angenommen werden 10 Anfragen, davon 5 qualifizierte Kontakte, 5 wahrgenommene Termine und 1 unterschriebener Alleinauftrag. Daraus ergeben sich 69,90 € je Anfrage, 139,80 € je qualifiziertem Kontakt und 699 € je Mandat, jeweils vor Arbeitskosten.

Die angenommenen Quoten betragen 4 % Anfragen bezogen auf versandte Briefe, 50 % Qualifizierung bezogen auf Anfragen und 20 % Mandatsgewinnung bezogen auf wahrgenommene Termine. Dass sämtliche qualifizierten Kontakte einen Termin wahrnehmen, ist eine vereinfachende Annahme, kein Leistungsversprechen. Über bezahlte Abschlüsse sagt diese Rechnung nichts aus, solange kein Zahlungseingang vorliegt.

Ein zweites, ausdrücklich hypothetisches Rechenbeispiel bewertet die Zeitersparnis: 20 Minuten weniger Bearbeitung je Objekt bei 12 Objekten monatlich ergeben 240 Minuten beziehungsweise 4 Stunden. Bei angenommenen internen Stundenkosten von 40 € entspricht das 160 € monatlichem Arbeitszeitwert. Eine liquide Einsparung entsteht daraus erst, wenn tatsächlich Kosten entfallen; andernfalls gewinnen Sie Kapazität für Eigentümergespräche.

Prüfen Sie die Zeitannahme durch dokumentierte Bearbeitungszeiten derselben Aufgaben vor und nach der Softwareeinführung. Legen Sie Ihre Zielquoten als betriebliche Richtwerte fest, nicht als beobachtete Benchmarks, und vergleichen Sie nur Kampagnen mit gleicher Nachbeobachtungsdauer. Entscheidend ist, welche Quelle nach Arbeitskosten tragfähige Alleinaufträge und später bezahlte Abschlüsse liefert, nicht welche die meisten Scans erzeugt.

## Was sich 2026 verändert hat

Die vorliegenden Vergleichsergebnisse von 2026 liefern uneinheitliche Preisbezüge, aber keinen belastbaren Nachweis für gestiegene Softwarepreise oder eine allgemeine Sättigung der Akquisekanäle. Für Ihre Auswahl sollte deshalb die Entscheidung gelten: nachprüfbare Gesamtkosten über 12 Monate und ein belegbarer Mandatsprozess statt des günstigsten beworbenen Einstiegspreises.

Digital Affin und Immobilienakquise.com, jeweils 2026, nennen für onOffice enterprise einen Marktkorridor von 79 bis 99 Euro pro Nutzer und Monat. Bei Propstack nennen diese Vergleichsquellen ebenfalls 79 bis 99 Euro monatlich, beziehen die Angaben jedoch auf Nutzer beziehungsweise Lizenzen. Das sind Sekundärangaben, keine zeitlich vergleichbaren Herstellerangebote mit identischem Leistungsumfang. Aus der Differenz lässt sich weder eine Preiserhöhung noch ein Preisvorteil ableiten.

Für eine Aussage zur Kostenentwicklung fehlen Zeitreihen derselben Tarife mit unveränderter Nutzerzahl, Vertragsdauer und Ausstattung. Auch Einrichtungsleistungen, Zusatzmodule und die steuerliche Preisbasis müssten für beide Vergleichszeitpunkte feststehen. Lassen Sie sich deshalb ein datiertes Angebot für Ihren konkreten Bürobedarf geben, statt einen Suchergebnispreis als Budgetgrundlage zu übernehmen.

Der Auswahlansatz „günstigster Einstiegspreis gewinnt“ ist für die Objektakquise überholt, weil er den Weg vom Eigentümerkontakt zum Alleinauftrag ausblendet. Ein Rechenbeispiel mit ausdrücklich angenommenen Zusatzkosten zeigt die Größenordnung: 50 Euro monatlich für ein erforderliches Zusatzmodul ergeben 600 Euro über 12 Monate, noch ohne Einrichtung oder Arbeitszeit. Entscheidend ist, ob das angebotene Paket Ihren tatsächlichen Mandatsprozess abbildet und welche Leistungen Sie dafür zusätzlich einkaufen müssen. Ein niedriger Grundpreis beantwortet diese Frage nicht.

Eine allgemeine Kanalsättigung ist durch die vorliegenden Quellen ebenfalls nicht belegt. Dafür wären vergleichbare Zeitreihen zu Kontaktkosten und qualifizierten Eigentümeranfragen erforderlich, getrennt nach Region und Kanal. Wenn eine einzelne Kampagne schlechter läuft, kommen auch ein verändertes Gebiet, ein anderes Angebot oder langsamere Bearbeitung als Ursache infrage. Wechseln Sie deshalb keinen Akquisekanal allein aufgrund einer pauschalen Sättigungsbehauptung.

Auch rechtlich ist nicht jede Warnung vor einer alten Methode eine Neuerung des Jahres 2026. Pauschale Werbeanrufe bei privaten Eigentümern ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung waren bereits zuvor nach § 7 UWG unzulässig; sie sind keine erst jetzt weggefallene Akquiseoption. Für neue regulatorische Anforderungen oder eine behauptete Leistungssteigerung KI-gestützter Eigentümererkennung liegt im vorliegenden Material keine konkrete Primärquelle vor. Behandeln Sie solche Aussagen daher als unbelegt und verlangen Sie vor einer Kaufentscheidung einen datierten Nachweis für genau die beworbene Funktion.

## Grenzen von Postry

Postry ist eine Software für Kundengewinnung per persönlichem Brief: Sie findet Firmen, Arbeitgeber, Eigentümer und Häuser mit einem konkreten Anlass, schreibt die Entscheider persönlich an und misst jede Reaktion über QR-Code, Landingpage und CRM. Für Makler ist dieser Kampagnenweg eine Ergänzung zur Objektakquise, kein nachgewiesener Ersatz für ein Voll-CRM mit Objektverwaltung und Portalexport.

Bei [Postry für Immobilienmakler](/immobilien) führt der Weg von der Gebietsauswahl über einen anlassbezogenen Brief zur QR-Wertseite und zur CRM-Nachverfolgung eingehender Anfragen. Die Formulierung „jede Reaktion“ beschreibt dabei den vorgesehenen Erfassungsprozess, keine lückenlose automatische Messung: Ein Rückruf ohne Kampagnenzuordnung oder eine spätere Empfehlung bleibt ohne manuelle Dokumentation unzugeordnet. Ein QR-Scan belegt weder Eigentum noch Verkaufsabsicht.

Nach dem bereitgestellten Postry-Preisverzeichnis kostet Start 349 € pro Monat einschließlich 100 Briefen, Profi 699 € einschließlich 250 Briefen und Enterprise 1.499 € einschließlich 600 Briefen. Zusätzliche Immobilienbriefe kosten je nach Paket 3,70 €, 3,20 € beziehungsweise 2,70 € pro Stück. Das sind Paketpreise, keine ausgewiesenen Nutzerpreise für eine vollständige Maklersoftware. Umsatzsteuerstatus und Vertragsbindung sind im vorliegenden Preisverzeichnis nicht ausgewiesen und müssen vor einer verbindlichen Budgetentscheidung schriftlich bestätigt werden; eine verifizierte Angabe dazu liegt für diesen Vergleich nicht vor.

Für sofort benötigte Eigentümeranfragen kann ein Leadportal besser passen, sofern dort passende Kontakte verfügbar sind. Ein Brief braucht Zustellung und anschließend eine Reaktion; einen belastbaren Zeitraum bis zum ersten Mandat belegen die vorliegenden Daten nicht. Für Buchhaltung und WEG-Verwaltung passt Postry nicht als Kernsystem: Hier ist eine spezialisierte Verwaltungslösung die richtige Wahl.

Eigentümernamen sind nicht über eine öffentliche Grundbuch-Schnittstelle verfügbar; § 12 Grundbuchordnung verlangt für die Einsicht ein berechtigtes Interesse. Bei Haushalten liefert Postry Adressen, nicht automatisch verifizierte Eigentümeridentitäten. Gerade bei vermieteten Objekten darf deshalb eine Gebäudeanschrift nicht mit einer erreichbaren Eigentümeradresse gleichgesetzt werden.

Auch Luftbilder liefern Schätzungen mit Unsicherheit, keine Gutachten oder Belege für einen bevorstehenden Verkauf. Die Auswertung der Postry-Plattform, Stand 22.10.2026, umfasst 43.293 geprüfte Gebäude; 2,8 % dieser Gebäude erreichen eine Trefferbewertung ab 70 Punkten. Diese Bewertung ist weder eine gemessene Verkaufswahrscheinlichkeit noch eine Mandatsquote und rechtfertigt allein keinen Versand.

Beauftragen Sie den ergänzenden Kampagnenweg deshalb erst, wenn Ihr Büro eingehende Eigentümerkontakte zuverlässig zuordnen und nachfassen kann. Lassen Sie außerdem konkret nachweisen, wie Daten in Ihr bestehendes Makler-CRM gelangen: Die vorhandene Kampagnenverfolgung belegt noch keine Schnittstelle zu Ihrer Objektverwaltung oder zu Immobilienportalen.

## Transparenzhinweis im Überblick
Postry ist Herausgeber dieses Vergleichs und hat als Anbieter ein wirtschaftliches Interesse daran, dass Makler kostenpflichtige Briefkampagnen buchen. Zum Auswertungsstand 22.10.2026 liegen für diesen Beitrag keine unabhängigen Produkttests vor; die Einordnung ist deshalb eine redaktionelle Entscheidungshilfe, kein belegter Testsieg.

Die bereitgestellte Recherche umfasst Suchtreffer, Auszüge aus Anbieterbeschreibungen und Preisangaben aus Vergleichsseiten. Diese Unterlagen wurden nicht durch eigene Testkonten, dokumentierte Testaufgaben oder Gespräche mit Referenzkunden überprüft. Insbesondere wurden onOffice, Propstack, onpreo, Flowfact und DeepImmo nicht unter identischen Bedingungen in einem Maklerbüro getestet.

Digital Affin und Immobilienakquise.com nennen 2026 für onOffice enterprise einen Marktkorridor von 79 bis 99 € pro Nutzer und Monat. SoftwareCompare nennt 2026 für Flowfact einen Einstieg ab 49 € pro Nutzer und Monat. Diese Sekundärpreise sind Recherchehinweise, keine bestätigten Angebote: Abrechnungsbasis, Umsatzsteuer, Mindestlaufzeit und zusätzlich erforderliche Module müssen anhand aktueller Anbieterunterlagen geklärt werden.

Suchtreffer ersetzen ebenso wenig einen Funktionsnachweis wie die pauschale Aussage „DSGVO-konform“ einen prüfbaren Datenschutzprozess. Für Tarif, Hosting-Standort und Portal-Anbindung müssen vor Veröffentlichung datierte Primärbelege des jeweiligen Anbieters hinterlegt werden, etwa Preislisten, Leistungsbeschreibungen oder Vertragsunterlagen zur Auftragsverarbeitung. Ohne einen solchen Beleg bleibt die betreffende Eigenschaft ungeprüft; aus einer fehlenden Bestätigung folgt ausdrücklich nicht, dass eine Funktion fehlt.

Davon getrennt stehen interne Daten: Die Auswertung der Postry-Plattform, Stand 22.10.2026, umfasst 43.293 geprüfte Gebäude; 2,8 % dieser Gebäude erreichen eine Trefferbewertung ab 70 Punkten. Quelle ist die Postry-Plattformauswertung 2026, keine unabhängige Marktstudie. Diese Bestandskennzahlen belegen weder Verkaufsbereitschaft noch erreichte Eigentümerkontakte oder gewonnene Alleinaufträge und erlauben keine Aussage über die Leistung anderer Anbieter.

Rechenbeispiele sind Modellrechnungen mit offengelegten Annahmen, keine beobachteten Kampagnenergebnisse. Ein daraus abgeleiteter Betrag je Mandat darf daher weder als Erfolgsversprechen noch als gemessener Vorteil gegenüber einem Wettbewerber verstanden werden. Empfehlungen gelten nur für die jeweils benannte Ausgangslage und müssen bei fehlenden Nachweisen entsprechend eingeschränkt bleiben.

Als Autor ist Mike Sorce, Gründer Postry, Auftragsakquise & Geodaten, vorgesehen. Der vorgeschlagene Profilpfad `/autoren/mike-sorce` ist vor Veröffentlichung auf Existenz, Rollenangabe und redaktionelle Verantwortlichkeit zu verifizieren; eine bestätigte Profilverlinkung liegt mit den bereitgestellten Unterlagen nicht vor. Auch der vorgeschlagene Expertenausspruch benötigt seine ausdrückliche Freigabe und darf bis dahin weder als dokumentiertes Interviewzitat noch als bereits autorisierte Aussage erscheinen.

## Häufige Fragen
### Welche Maklersoftware ist die beste?
Die beste Maklersoftware ist diejenige, die Ihren wichtigsten Engpass zwischen Eigentümerkontakt und Alleinauftrag nachweislich behebt. Für ein fehlendes CRM gehören onOffice, Propstack und FLOWFACT auf die Prüfliste. Vergleichen Sie 12-Monats-Gesamtkosten und denselben Eigentümer-Testfall; ohne eigene Prüfung lässt sich kein belastbarer Gesamtsieger bestimmen.

### Welche Software ist die beste für die Immobilienverwaltung?
Für Miet- und WEG-Verwaltung ist eine spezialisierte Verwaltungssoftware die passendere Wahl als ein reines Makler-Akquise-Tool. Prüfen Sie mindestens 4 Aufgaben: Buchhaltung, Hausgeldabrechnung, Wirtschaftsplan und Eigentümerkommunikation. Der vorliegende Vergleich bewertet Objektakquise und begründet deshalb keinen Testsieger für Hausverwaltungen; eine gemeinsame Kontaktverwaltung ersetzt keine Verwaltungsabrechnung.

### Welche Software benutzen Immobilienmakler?
Immobilienmakler nutzen Immobilien-CRM, Portalwerkzeuge und spezialisierte Anwendungen für Akquise oder Bewertung. Zu den Kandidaten dieses Vergleichs gehören onOffice, Propstack, FLOWFACT, onpreo und DeepImmo. Welche Marktanteile diese 5 Anbieter haben, ist durch die bereitgestellten Quellen nicht belegt; ihre Nennung ist keine Aussage über tatsächliche Verbreitung.

### Welche Software zur Immobilienbewertung ist für Makler geeignet?
Für Makler eignet sich eine Bewertungslösung, die Datenherkunft, Bewertungsstichtag und Unsicherheit offenlegt; PriceHubble ist dafür ein zu prüfender Kandidat. Testen Sie als redaktionellen Richtwert 10 eigene, ausreichend dokumentierte Objekte. Ein automatisierter Schätzwert unterstützt das Eigentümergespräch, ersetzt aber weder eine Objektbesichtigung noch ein erforderliches Verkehrswertgutachten.

### Welche Software ist die beste für Immobilienmakler?
Für Immobilienmakler ist ein durchgängiges CRM die beste Ausgangsbasis, wenn Kontakte und Wiedervorlagen bislang getrennt liegen; bei vorhandenem CRM sollte zuerst die Akquise-Lücke geschlossen werden. Gewichten Sie die Auswahl beispielsweise mit 30 % Prozesspassung und 25 % Funktionsabdeckung. Diese redaktionelle Entscheidungshilfe ist kein gemessener Produkttest.

### Wie viel verdient ein guter Makler?
Der Verdienst eines Maklers lässt sich ohne Angaben zu Abschlüssen, Honorarverteilung und Betriebskosten nicht seriös beziffern. Im ausdrücklich hypothetischen Beispiel ergeben 8.000 € Nettohonorar abzüglich 3.000 € variabler Abwicklungskosten und 939 € Akquisekosten einen Beitrag von 4.061 €. Das ist weder persönliches Einkommen noch Gewinn nach Fixkosten und Steuern.

### Was kostet Propstack im Monat?
Die bereitgestellten Vergleichsquellen nennen für Propstack 2026 einen Marktkorridor von 79 bis 99 € monatlich, verwenden aber unterschiedliche Bezüge auf Nutzer oder Lizenz. Quellen sind Immobilienakquise.com und Digital Affin. Ein verbindlicher Preisvergleich benötigt deshalb ein aktuelles Anbieterangebot mit Nutzerzahl, Tarifumfang, Einrichtung, Umsatzsteuerstatus und Vertragslaufzeit.

### Was kostet eine Immobilien-Akquise-Software pro Nutzer und Monat?
Die bereitgestellten Sekundärvergleiche nennen 2026 Einstiegspreise von 49 € bis 99 € monatlich, allerdings nicht durchgehend pro Nutzer und mit vergleichbarem Umfang. SoftwareCompare nennt FLOWFACT ab 49 €, Digital Affin und flinki.ai nennen onpreo ab 97 €. Diese Marktkorridore ersetzen kein aktuelles Angebot samt Zusatzkosten.

### Wie unterscheiden sich onOffice, Propstack, onpreo, Flowfact und DeepImmo bei der Eigentümerakquise?
Der entscheidende Unterschied ist, ob Sie vorhandene Eigentümerkontakte verwalten oder neue Objektchancen erschließen wollen. onOffice, Propstack und FLOWFACT gehören zur CRM-Prüfliste; onpreo beschreibt einen Objektakquise-Manager, während der vorliegende DeepImmo-Treffer Kategorien erklärt. Prüfen Sie bei allen 5 Kandidaten Leadherkunft, Bewertung und Mandatsprozess separat statt Funktionen vorauszusetzen.

### Welche Immobilien-Akquise-Tools haben eine Anbindung an ImmoScout24 und Immowelt?
Eine verbindliche Liste tarifbezogener Anbindungen an beide Portale lässt sich aus den bereitgestellten Quellen nicht ableiten. Lassen Sie onOffice, Propstack und FLOWFACT als CRM-Kandidaten anhand von 1 Testobjekt vorführen, welche Daten tatsächlich zu ImmoScout24 und Immowelt gelangen. Portalexport, Anfragenimport und zusätzliche Portalverträge sind getrennt zu prüfen.

### Welche Immobilien-Akquise-Software ist DSGVO-konform und hat deutsches Hosting?
Für keinen der verglichenen Anbieter belegen die bereitgestellten Quellen zugleich deutsches Hosting und eine rechtmäßige konkrete Akquise-Nutzung. Prüfen Sie AV-Vertrag, Serverregion, Unterauftragsverarbeiter und Datenherkunft. Für personenbezogene Briefwerbung kommen eine dokumentierte Interessenabwägung nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO sowie Informationspflichten und Widerspruchsmanagement hinzu.

### Welche Software eignet sich für Einzelmakler und kleine Maklerbüros?
Für Einzelmakler und kleine Büros eignet sich zunächst eine schlanke CRM-Lösung, sofern Kontakte und Wiedervorlagen noch nicht zuverlässig organisiert sind. onOffice, Propstack und FLOWFACT sind dafür zu prüfende Kandidaten. Rechnen Sie mit Ihrer tatsächlichen Nutzerzahl über 12 Monate; zusätzliche Akquise-Software lohnt erst bei einem klar benannten Kontaktengpass.

## Begriffe
- Immobilien-Akquise-Software: Software, die Makler bei der Identifikation, Ansprache oder Bearbeitung potenzieller Auftraggeber unterstützt; der Begriff bezeichnet keine einheitliche Leistungsklasse.
- Immobilien-CRM: System zur strukturierten Verwaltung von Kontakten, Aktivitäten und Vertriebsständen; Objektverwaltung und Portal-Anbindungen sind tarifbezogen zu prüfen.
- Qualifizierter Eigentümerkontakt: Kontakt mit bestätigter Eigentümerstellung oder Bevollmächtigung, passendem Objekt und bekundetem Verkaufsinteresse nach vorab dokumentierten Kriterien.
- Objektchance: Datenbasiert begründeter Hinweis auf ein möglicherweise akquirierbares Objekt, ohne Nachweis einer Verkaufsabsicht oder eines erreichbaren Eigentümers.
- Automatisierte Immobilienbewertung: Modellgestützte Schätzung eines Immobilienwerts auf Grundlage verfügbarer Objekt- und Marktdaten, deren Unsicherheit offengelegt werden sollte.
- Gesamtkosten: Summe aller dem betrachteten Zeitraum zurechenbaren Lizenz-, Einrichtungs-, Daten-, Integrations-, Kampagnen- und Arbeitskosten.
- Mandatsquote: Anteil gewonnener Makleraufträge an einer ausdrücklich benannten Bezugsgröße, etwa qualifizierten Eigentümerkontakten oder Terminen.
- Kohorte: Abgegrenzte Gruppe von Kontakten einer Kampagne oder eines Startzeitraums, deren Weg bis zu Mandat und bezahltem Abschluss gemeinsam ausgewertet wird.
- Widerspruchssperre: Technische und organisatorische Kennzeichnung, die eine erneute Werbeansprache nach einem wirksamen Widerspruch verhindert.

## Datenpunkte mit Quelle
- Wohnungsbestand in Deutschland am Zensusstichtag; keine Zahl verfügbarer Verkaufsobjekte: Rund 43,1 Mio. Wohnungen (Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung; Ergebnisse veröffentlicht 2024 2022)
- Gebäude mit Wohnraum in Deutschland am Zensusstichtag; kein Eigentümeradressbestand: Rund 20,0 Mio. Gebäude (Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung; Ergebnisse veröffentlicht 2024 2022)
- Leerstehende Wohnungen am Zensusstichtag; Leerstand belegt keine Verkaufsabsicht: Rund 1,9 Mio. Wohnungen (Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung; Ergebnisse veröffentlicht 2024 2022)
- Anteil leerstehender Wohnungen in Deutschland am Zensusstichtag: 4,3 % (Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung; Ergebnisse veröffentlicht 2024 2022)
- Geprüfte Gebäude; Auswertung der Postry-Plattform, Stand 22.10.2026: 43.293 Gebäude (Postry-Plattformauswertung 2026)
- Anteil mit Trefferbewertung ab 70 Punkten unter 43.293 geprüften Gebäuden; Auswertung der Postry-Plattform, Stand 22.10.2026; keine Mandatswahrscheinlichkeit: 2,8 % (Postry-Plattformauswertung 2026)
- Sekundär berichtete Preisindikation für onOffice enterprise; nicht als aktuelles Anbieterangebot verifiziert: Marktkorridor 79–99 € pro Nutzer und Monat (Digital Affin und Immobilienakquise.com; vom Auftraggeber bereitgestellte Recherche 2026)
- Sekundär berichtete Preisindikation für Propstack mit uneinheitlicher Bezugsgröße: Marktkorridor 79–99 € pro Nutzer beziehungsweise Lizenz und Monat (Immobilienakquise.com und Digital Affin; vom Auftraggeber bereitgestellte Recherche 2026)

## Quellen
- Immobilien-Software Vergleich 2026: Die besten Tools — https://www.immobilienakquise.com/blog/tools-software/immobilien-software-vergleich-2026-akquise-tools
- Maklersoftware 2026: Die 10 besten Maklerprogramme im Vergleich — https://makler.immo/allgemein/maklersoftware/
- Die beste Software für Immobilienmakler 2026 — https://deepimmo.com/blog/beste-software-immobilienmakler-2026
- Maklersoftware Vergleich 2026: CRM & Website-Tools — https://www.digital-affin.de/blog/immobilienmakler-software
- Immobilienakquise-Tools für Makler: Welches passt? — https://deepimmo.com/blog/immobilienakquise-tools-makler-vergleich
- Kundengewinnung Immobilienmakler 2025 — https://www.immostage.ai/fuer-makler/kundengewinnung/
- Immobilien-Software Vergleich — https://www.tools-immobilien.de/
- Immobilien-CRM 2026: Die besten Makler-Systeme im Vergleich — https://softwarecompare.de/crm/immobilien
- Maklertools 2026: KI-Software für Immobilienmakler im Test — https://flinki.ai/berufsgruppen/immobilienmakler
- Maklersoftware Vergleich 2026 — https://flinki.ai/ratgeber/maklersoftware-vergleich

## Entitäten
Postry, onOffice, Propstack, FLOWFACT, onpreo, DeepImmo, PriceHubble, ImmoScout24, Immowelt, Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, Geoportal NRW, LGL Baden-Württemberg, Datenschutz-Grundverordnung, Grundbuchordnung
